Paragraf 6.5 betrifft die Abstimmung in Vorstandssitzungen. Sofern nichts anderes vereinbart ist, wird in unserem Entwurf die Mehrheit der in der Sitzung anwesenden Direktoren befugt sein, die Vorstandsbeschlüsse zu fassen. In einigen Fällen, in denen es einen Großaktionär gibt, kann diese Person von der Aktionärsvereinbarung verlangen, dass keine Beschlüsse des Verwaltungsrats oder der Aktionäre gefasst werden können, ohne dass seine Stimme in die Mehrheit der für den Beschluss stimmten Personen einbezogen wird. Eine Partnerschaft wie GbR, oHG oder KG wird immer mit mindestens einem weiteren Gründer gegründet. Und selbst wenn Sie heute Freunde sind, sollten Sie dennoch Vorkehrungen treffen, um das Haftungsrisiko zu kontrollieren, das sich daraus ergeben könnte, dass ein Partner unberechenbar wird. Denn wenn die GbR-Aktionäre die Verbindlichkeiten Ihrer GbR nicht mehr bedienen können, können die Folgen einer Insolvenz schwerwiegend sein. Sie haften persönlich für Ihr gesamtes Privatvermögen, und dieser Haftung sind keine Grenzen gesetzt. Diese Klausel betrifft Vorstandssitzungen sowie Hauptversammlungen der Aktionäre und legt die wichtigsten Entscheidungen fest, die die Zustimmung aller Aktionäre erfordern. Alternativ könnten die Eröffnungsworte deutlich machen, dass für diese Angelegenheiten eine besondere Mehrheit erforderlich ist – z.

B. drei von vier Aktionären oder mindestens 75 % der Stimmen der Aktionäre. Diese Aktionärsvereinbarung ist für die Verwendung durch die Aktionäre in einer Aktiengesellschaft bestimmt und legt die Grundlage für die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft dar. Was genau muss ich über die GbR-Haftung in Deutschland wissen? Wie kann ich mein Privatvermögen schützen? Viele Gründer stellen sich diese Fragen. Die GbR ist eine der beliebtesten Rechtsformen in Deutschland, hat aber einen Haken: Läuft das Geschäft nicht gut, haften die Aktionäre persönlich für die GbR. Dieser Artikel gibt Ihnen, was Sie über die GbR-Haftung wissen müssen, sowie wertvolle Tipps, wie Sie Ihr privates Vermögen effektiv schützen können. Eine “Deadlock”-Klausel ist nicht immer in diese Art von Vereinbarung aufgenommen, aber sie kann nützlich sein, wenn es einen ernsthaften Streit zwischen den Aktionären darüber gibt, wie das Unternehmen geführt werden soll. Sie enthält ein Verfahren, bei dem eine Entscheidung, die von einem oder mehreren Aktionären als für das Geschäft von großer Bedeutung angesehen wird, nicht vom Verwaltungsrat oder von den Aktionären genehmigt wird. Im Allgemeinen im selben Atemzug wie Tag-along diskutiert ist “drag-along”. Dies betrifft eine ähnliche Situation wie bei tag-along, geht aber davon aus, dass der potenzielle Käufer nur interessiert ist, wenn er alle Aktien kaufen kann.

Drag-along zwingt die Minderheit also, zu den von der Mehrheit vereinbarten Konditionen zu verkaufen. Der oben beschriebene Effekt, dass alle Aktionäre nur einen Anreiz zur Zusammenarbeit haben, gilt auch hier.